Interessenvertretung

Wohnungspolitik

Der Haus- und WagenRat e.V. setzt sich nicht nur für Wohnprojekte ein. Wir verstehen selbstorganisierte Häuser und Plätze als wichtige Bausteine einer kooperativen Stadt – einer Stadt, in der der Zugang zu Raum keine Frage des Geldbeutels ist. Renditestreben und Privateigentum an Räumen und Häusern wirken dem entgegen. Wir setzen uns deshalb für sozial gebundene, kollektive Eigentumsformen ein und verstehen uns als Teil einer Bewegung für Mieterrechte. In diesem Sinne sucht der HWR Bündnisse mit anderen Organisationen und Initiativen.

    • Potenziale selbstverwalteter und kooperativer Wohnprojekte für eine neue Wohnungspolitik (z.B. 3. Juli 2020: Anhörung im Sächsischen Landtag, Ausschuss für Regionalentwicklung Roman Grabolle (u.a. HWR) spricht als Sachverständiger über den Gesetzentwurf der Fraktion „Die Linke“ für ein „Gesetz über den sozialen Wohnraum im Freistaat Sachsen“)
    • Beispielhaft ist etwa unsere Mitarbeit im bundesweiten Netzwerk Immovilien seit 2017
    • Lokal haben wir unter anderem den  Mietenpolitischen Ratschlag “Mieten in Leipzig: Was tun?” in der Volkshochschule Leipzig mitorganisiert. Gemeinsam mit DMB Mieterverein Leipzig e.V., Netzwerk “Leipzig – Stadt für alle”, Mietersprechstunde der Initiative “Für das Politische”. Eingangs stellten wir einige Thesen
    • Wohnungspolitisches Konzept: Von Mai 2014 bis März 2015 nahm der Haus- und WagenRat e.V. an den „Akteurs- und Expertenworkshops“ teil, die im Rahmen der Erarbeitung des „Wohnungspolitischen Konzepts der Stadt Leipzig abgehalten wurden. Beitrag zum 3. Workshop am 1.10.2014